Сексуальное приключение


Eine Verwundung brachte ihn acht Monate ins Hinterland. Wir erfahren, wie ein Mensch in einer totalitär organisierten Struktur wie der Roten Armee, in der Ausnahmesituation des Kriegs- und Nachkriegsalltags gelebt und gedacht hat.

Gelfand, Wladimir; Scherstjanoi, Elke Ort:

Сексуальное приключение

Wladimir Natanowitsch Gelfand begann im Kriegsjahr mit seinem Eintritt in die Armee Tagebuch zu schreiben und führte dieses auch nach dem Krieg fort. In den Wünschen und Ängsten des schwankenden jungen Mannes zeigt sich der Reflexionshorizont eines jungen Frontsoldaten.

Für Offiziere der Politabteilungen galten Ausnahmen, wenn die Vorbereitung für Fremdpropaganda oder die Vernehmung von Gefangenen persönliche Aufzeichnungen erforderten.

Сексуальное приключение

Rezensiert für H-Soz-u-Kult von: Weitere Angebote zu diesem Beitrag. Er führt uns in die Gedankenwelt eines typischen Vertreters der damaligen Jugendgeneration ein.

Weitere Angebote zu diesem Beitrag. Beide Beispiele sind Zufallsfunde.

Wir erfahren von gewaltvollen, brutalen Übergriffen von Rotarmisten auf die deutsche Zivilbevölkerung, gleichzeitig aber auch von freiwilligen Annäherungen - trotz des geltenden Fraternisierungsverbots - und von erotischen wie materiellen Interessen beider Seiten.

Aus den Memoiren des damaligen Politoffiziers Lew Kopelew erfahren wir von dessen während der Verhaftung konfiszierten Aufzeichnungen. Wir erfahren, wie ein Mensch in einer totalitär organisierten Struktur wie der Roten Armee, in der Ausnahmesituation des Kriegs- und Nachkriegsalltags gelebt und gedacht hat.

Wenn auch genauere Forschung noch fehlt, so können wir heute davon ausgehen, dass das allgemeine Verbot, Tagebuch zu führen, nur lückenhaft durchgesetzt oder sogar in bestimmten Dienststellen aufgehoben war.

Wir erfahren von gewaltvollen, brutalen Übergriffen von Rotarmisten auf die deutsche Zivilbevölkerung, gleichzeitig aber auch von freiwilligen Annäherungen - trotz des geltenden Fraternisierungsverbots - und von erotischen wie materiellen Interessen beider Seiten.

Zudem berühren seine Aufzeichnungen zwei alltagsgeschichtliche Aspekte.

Wladimir Natanowitsch Gelfand begann im Kriegsjahr mit seinem Eintritt in die Armee Tagebuch zu schreiben und führte dieses auch nach dem Krieg fort. Druckversion PDF Beitrag versenden. Gelfands Sohn fühlte sich - wie viele Kinder und Enkel der sowjetischen Kriegsgeneration - verpflichtet, die Kriegszeit des Vaters nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, und brachte so ein seltenes Zeitdokument ans Licht.

In den Wünschen und Ängsten des schwankenden jungen Mannes zeigt sich der Reflexionshorizont eines jungen Frontsoldaten. Vom Dienstalltag war er damals bereits wegen anhaltender Schwierigkeiten mit Kameraden und Vorgesetzten desillusioniert.

In jungen Jahren träumte der gebildete, sensible Mann davon, Schriftsteller zu werden, was er jedoch nicht realisieren konnte.

Er diente an verschiedenen Frontabschnitten, auch an vorderster Kampflinie, wo er als Zugführer einer Granatwerfer-, später einer Schützeneinheit die Härten des Frontalltags erlebte. Wie viele seiner Kameraden dokumentierte er damit seinen persönlichen Triumph für die Verwandten zu Hause.

Diese Rezension wurde redaktionell betreut von:

Eine weitere Rezension in HRO. Seine Kontakte zu deutschen Frauen, die er im Tagebuch ausführlich schilderte, blieben nicht unentdeckt und brachten ihm ein Disziplinarverfahren ein. Zum anderen erfahren wir von ihm Details über Alltag und inneren Zustand der Roten Armee, über materiellen Notstand und mangelnde Ausrüstung, scharfe oft physisch ausgetragene Konflikte unter Soldaten und Offizieren und über eine nur lückenhaft durchgesetzte Disziplin der Truppen beim Vormarsch auf Berlin.

Die im Buch veröffentlichten Fotografien zeigen einen stolzen jungen Offizier vor dem Reichstag und anderen deutschen Kulturdenkmälern.

Dem beredsamen, teilweise naiven alltagssprachlichen Schreibgestus Gelfands stehen nicht selten umständliche Satzkonstruktionen im Wege. Seine Kontakte zu deutschen Frauen, die er im Tagebuch ausführlich schilderte, blieben nicht unentdeckt und brachten ihm ein Disziplinarverfahren ein.

Seine Sicht auf den Krieg ist stark von Propagandainhalten bestimmt. Gelfands Sohn fühlte sich - wie viele Kinder und Enkel der sowjetischen Kriegsgeneration - verpflichtet, die Kriegszeit des Vaters nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, und brachte so ein seltenes Zeitdokument ans Licht.

Gelfand ist ein typischer Vertreter der sowjetischen Kriegsgeneration. Die Zeit nach dem Kriegsende bis zur Demobilisierung verbrachte Leutnant Gelfand in einer Trophäenbrigade, er konfiszierte also Güter aus privatem Besitz. Wir erfahren, wie ein Mensch in einer totalitär organisierten Struktur wie der Roten Armee, in der Ausnahmesituation des Kriegs- und Nachkriegsalltags gelebt und gedacht hat.

Zudem berühren seine Aufzeichnungen zwei alltagsgeschichtliche Aspekte.

Druckversion PDF Beitrag versenden. Aus den Memoiren des damaligen Politoffiziers Lew Kopelew erfahren wir von dessen während der Verhaftung konfiszierten Aufzeichnungen. Zweifellos ist hier eine bisher einzigartige Veröffentlichung gelungen und die Zeitgeschichtsforschung um eine seltene Entdeckung bereichert worden.

Wir erfahren, wie ein Mensch in einer totalitär organisierten Struktur wie der Roten Armee, in der Ausnahmesituation des Kriegs- und Nachkriegsalltags gelebt und gedacht hat. Gelfand ist ein typischer Vertreter der sowjetischen Kriegsgeneration.

Diese Rezension wurde redaktionell betreut von: In jungen Jahren träumte der gebildete, sensible Mann davon, Schriftsteller zu werden, was er jedoch nicht realisieren konnte. Oft bedient er sich eines unbeholfenen Pathos, drückt sich - trotz Bildung und Belesenheit - ungenau aus.

Beide Beispiele sind Zufallsfunde. Seit seiner Einberufung im März beteiligte sich der damals jährige Gelfand aktiv an der politischen Arbeit in der Truppe.

Nach einem Offizierslehrgang hoffte der Sohn eines jüdischen Metallarbeiters vergeblich auf schnelle Beförderung. Aufzeichnungen eines Rotarmisten Herausgeber: Bedingt durch eine psychisch schwer zu ertragende Ambivalenz von Stolz auf die persönliche Teilnahme am errungenen Sieg, von stummem Leiden an traumatischen Kriegserlebnissen und mangelnder Anerkennung in der Nachkriegszeit, befanden sich die Kriegsveteranen in einem lebenslangen Spannungszustand.



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